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Aktuelles

 

Zülpicher Parkuhren nach Euskirchen!

Wegen der umstrittenen Parkgebühren ging es im Zülpicher Stadtrat und vorher im zuständigen Hauptausschuss hoch her. Doch der Reihe nach.

Dass die Einnahmen aus den Parkgebühren bei weitem nicht die optimistische, hochgerechnete Höhe erreichen werden, war ja schon im Sommer klar (s. Amtsblatt 8/2015). Daher war die UWV sehr erfreut, dass der frischgewählte neue Bürgermeister das Thema direkt angepackt hatte. Was dann aber in der Sitzung des Hauptausschuss geschah, konnte nicht so recht nach dessen Geschmack gewesen sein.rostige Parkuhr

Denn nach einer ausgiebigen Medienschelte und entsprechenden Angriffen auf die Opposition, sie würde ja alles in Zülpich nur "schlecht- und runterreden", wurde der Führer der Betonfraktion von CDUSPD zu guter (?) Letzt auch noch persönlich. Dann polemisierte er weiter: „Nachher ist man immer schlauer.“ Er musste sich aber entgegenhalten lassen, dass sowohl die UWV, wie auch Grüne, JA, FDP und Linke von Anfang an erhebliche Zweifel an der Wirtschaftlichkeit der hochgejubelten Gebühren hatten, was ja durch die neuesten Zahlen bestätigt wurde.

Nicht einmal die Hälfte der erhofften Einnahmen wird jetzt eingespielt und nach wie vor kosten die beiden „Groschengräber“ am Adenauerplatz und an der alten Stadthalle wesentlich mehr, als sie einbringen. „Weg damit!“ hatte die UWV schon im Sommer gefordert und weil in Euskirchen jetzt das Parken hinter dem Bahnhof kostenpflichtig wird, könnte man sie noch gut dahin verkaufen. ;-) Das ginge nicht und mache das ganze Parkraumkonzept kaputt, entgegnete die Verwaltung. Wir fragen nach wie vor: Welches Konzept?

Wir bleiben auch im nächsten Jahr für Sie am Ball! Und denken Sie an den Parkschein!

Ihre UWV-Zülpich

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100 Tage für den Neuen!

Sparen sofort!

Die UWV-Zülpich gratuliert dem Sieger der Bürgermeisterwahl Ulf Hürtgen herzlich zu seinem eindeutigen Erfolg. Wir wünschen ihm Gesundheit und Fortune, die vielen schwierigen Aufgaben in dieser bewegten Zeit zum Wohle der Stadt zu bewältigen. Wir werden uns daran, wie gewohnt, konstruktiv, aber auch kritisch beteiligen. Selbstverständlich gilt die 100-Tage-Frist auch für ihn.

Einen großen Dank sprechen wir dem Kandidaten Detlef Krings aus, der aus seiner Außenseiterposition heraus beachtliche 36,4 % erzielte. Nur durch seinen Einsatz ist überhaupt erst eine echte Wahl möglich geworden. Schade, dass nur klägliche 40,6 % der Zülpicher von ihrem Wahlrecht Gebrauch machten.

Noch in der Wahlnacht verkündete dann der noch amtierende Bürgermeister Bergmann hinsichtlich der Neubesetzung des Postens des Beigeordneten seine Meinung: „Eine Stadt mit fast 20 000 Einwohnern braucht einen Beigeordneten, gerade im Hinblick darauf, dass es die Doppelspitze in den Rathäusern nicht mehr gibt.“ (KStA 15.09.2015)
Diese zwingende Notwendigkeit sieht die UWV-Zülpich ebenso so wenig, wie Grüne, Junge Alternative und die FDP, die daher gemeinsam durch einen Antrag auch in Zülpich die entsprechenden rechtlichen Voraussetzungen schaffen wollen. Wörtlich heißt es in der Begründung:

"Die Gemeindeordnung NRW sieht nicht zwingend die Besetzung einer Beigeordnetenstelle vor. Aufgrund der Haushaltslage sind Einsparungen im Personalbereich auch bei höher dotierten Stellen erforderlich."

Für erwähnenswert hält es die UWV, dass der dafür aufzuwendende ca. 6-stellige Betrag einer Grundsteuererhöhung von ca 15 %-Punkten entspräche. Wir sind gespannt, wie sich CDUSPD diesbezüglich in der in Kürze stattfindenden Sitzung des Rates verhalten werden.

Kommen Sie zur Sitzung und
bleiben Sie mit uns am Ball

Ihre UWV-Zülpich

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Wählen gehen!
aber richtig!

Am Sonntag haben Sie die Chance den "Wind of Change" in Zülpich wehen zu lassen

IST-Zustand:
Wird es nach 66 Jahren CDU nicht langsam Zeit für einen Wechsel? Weg von der verkrusteten CDU zu neuen Ideen??

Warum?
Eine so lange Regierungszeit führt verständlicherweise zu bestimmten Verhaltensweisen. Man wird abgehoben und bürgerfern. Als Beispiel dazu mag das rücksichtslose Verhalten dienen, mit dem man erst jüngst die Schulsituation im Hauruckverfahren ändern wollte. Und wer trägt die Verantwortung für die desaströse Haushaltlage und die ständig steigenden Steuern?

Fragen Sie sich selbst:
Wird es nicht endlich Zeit für frischen Wind im Rathaus? Wird es nicht endlich Zeit für einen Wechsel in Zülpich? Ja!

Vorteil Wechsel:
Was wird in Zülpich dringend benötigt? Bürgernähe, wirtschaftlicher Sachverstand und Mut zu Innovationen.

Schlussfolgerung:
Am Sonntag haben Sie die einmalige Gelegenheit jetzt kurzfristig, diesen Wechsel herbeizuführen. Es stehen zur Wahl: Der Zülpicher für Zülpich oder der Vettweißer für Zülpich. Also entscheiden Sie zwischen Detlef Krings aus Zülpich oder dem CDU-Kandidaten Ulf Hürtgen aus Vettweiß (Kreis Düren).

Jetzt bleiben Sie bitte am Ball!
Also gehen Sie wählen und bitte richtig!

Ihre UWV-Zülpich

 

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Der Heiligenschein ist ab!

Schulentwicklung in Zülpich: Eine Chronologie des Grauens

Ausgerechnet die größten Befürworter des drei-gliedrigen Schulsystems, die Christdemokraten, die jahrzehntelang die Gesamtschule verteufelt haben, vollzogen neulich eine überraschende Kehrtwende und wollten nun die Gesamtschule in Zülpich einführen. In der Hoffnung, diese wichtige Entscheidung geräuschlos und ohne Rücksicht auf die Betroffenen durchdrücken zu können, wurde in einer Nacht- und Nebelaktion die maßgebliche Sitzung des Schul-Ausschusses in die Sommerferien gelegt.

Der Vorschlag zur Einführung der Gesamtschule stammt aus dem Verantwortungsbereich des aus Vettweiß kommenden CDU Bürgermeister-Kandidaten Ulf Hürtgen. Für die GROKO und deren Bürgermeisterkandidaten völlig überraschend, ließen sich die Zülpicher aber nicht an der Nase herumführen. Aufgrund des täglich steigenden Druckes der Bürger sind CDUSPD und die Verwaltungsspitze dann unfreiwillig eingeknickt. Man fühlte sich offensichtlich nicht mehr so sicher, was den Ausgang der Bürgermeisterwahl am 13.09. betrifft und zauberte wenige Stunden vor der entscheidenden Ratssitzung als Beruhigungspille für die erbosten Bürger einen Bürgerentscheid aus dem Hut.

Gut ist, dass sich auch bei der GROKO endlich der normale Menschenverstand durchsetzen konnte. In der Ratssitzung am 25.08. wurde dann beschlossen, den Ratsbürgerentscheid nun am 27.09. durchführen zu lassen. Für die UWV stellt sich nunmehr die Frage, ob die CDUSPD, auch in Zukunft nur auf öffentlichen Druck reagieren. Die Zeit des Regierens nach Gutsherrenart ist vorbei! Der Heiligenschein ist ab.

Wählen Sie deshalb am 13.09. den Zülpicher! Bürgermeisterkandidaten.

Die UWV lässt sich nicht den Mund verbieten und benennt die Fakten.
Wir bleiben am Ball!
UWV-Fraktion im Rat der Stadt Zülpich

 

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Trainerwechsel in Zülpich!

Wenn nicht jetzt, wann dann?

Nach jahrelangem Herumdümpeln in der Amateurliga besteht am 13.09. die einmalige Chance, den glücklosen, mitverantwortlichen Co-Trainer Ulf Hürtgen aus der kleinen Gemeinde Vettweiß (Kreis Düren) ablösefrei auf den Transfermarkt abzugeben. Steuererhöhungen, Parkgebühren, Schulschließungen, beabsichtigte Privatisierungen von Kindergärten, desolate Haushaltlage, miserables Laga-Nachfolgekonzept sind die Ergebnisse seiner Zeit als Co-Trainer.

Für den Trainerwechsel steht bereit der unabhängige Kandidat Detlef Krings. Er weiß aus jahrelanger Erfahrung als Sanierungsexperte für in Insolvenz geratene Unternehmen, wie das Spiel funktioniert. Der Neue bringt mit: Sachkompetenz, wirtschaftliches Verständnis, Führungsstärke, Kreativität, Teamfähigkeit, Bürgernähe ... und er ist Zülpicher.

Wir bleiben, wie immer, für Sie am Ball!

Ihre UWV-Zülpich

links: der motivierte neue Trainer, rechts: Ulf Hürtgen

Krings-Hürtgen

 

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Trauer um Martin Kaltwasser

Martin Kaltwasser

Die UWV-Zülpich trauert um ihr Gründungsmitglied Martin Kaltwasser, der nach einer kurzen, schweren Erkrankung
am 07. Juli 2015 plötzlich verstorben ist.

Wir haben Martin wegen seiner ruhigen ausgleichenden Art bewundert und seinen trockenen Humor geschätzt.

Er hinterlässt nicht nur bei uns eine Lücke. Unser Mitgefühl gilt besonders seiner Familie.

Sein Rat wird uns sehr fehlen.

Für die UWV-Zülpich

Gerd Müller

 

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"Parkraumbewirtschaftung" des Grauens!

Fragen an den Bürgermeister

Die Parksituation in Zülpich ist mittlerweile sehr "speziell" geworden. Viele der auch von der UWV im Vorfeld geäußerten Bedenken scheinen wahr geworden zu sein.

Deshalb bitten wir den Bürgermeister im Zusammenhang mit der neu gestalteten Parkordnung um die zeitnahe schriftliche Beantwortung folgender Fragen:

1.) Wie hoch sind die Einnahmen, insgesamt und aufgeschlüsselt nach Parkautomaten?

2.) Welche konkreten Maßnahmen gedenkt die Verwaltung gegen das seit der Einführung der "Parkraumbewirtschaftung" drastisch angestiegene ungeordnete Parkverhalten zu ergreifen?

3.) Den Veröffentlichungen der lokalen Presse ist zu entnehmen, dass der Beigeordnete in Erwägung zieht, je nach Ausgang der geplanten Verkehrsschau, mehr Politessen einzusetzen.

Auf welcher Personalbasis oder sind Neueinstellungen geplant?

4.) Ist der Beigeordnete daher so zu verstehen, dass der wegen der "Parkraumbewirtschaftung" offensichtlich zusätzlich erforderliche Personaleinsatz zu Lasten anderer Aufgaben des Ordnungsamtes geht?
Wenn ja, welche?

Parken_Zuelpich 

Schreiben Sie uns doch Ihre Meinung dazu, denn wir bleiben am Ball!

Ihre UWV-Zülpich

(22.05.2015)

 

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Abgestellt!

Kein kostenloses Parken mehr!

Nach sechs Monaten blumiger Glückseligkeit folgte jetzt die harte Rückkehr zur Realität. Es fehlen - jetzt schon - ca. 300.000 € in der Zülpicher Stadtkasse.

Aber da das Sparen noch nie die Stärke der in Zülpich Regierenden war, will man lieber die Bürger weiter melken.

Und auf der Suche nach zusätzlichen Einnahmequellen wurden die Ratsmitglieder mit dem einfallslosen Vorschlag erpresst, entweder die Grundsteuer B zusätzlich nochmals zu erhöhen oder Parkgebühren in der Innenstadt einzuführen.
Natürlich wurde die Einführung der Gebühren dann mit der CDU/SPD Mehrheit gegen die Stimmen von UWV, Ja, Grünen, Linke und FDP beschlossen.

Also Schluss jetzt mit dem kostenlosen Parken, auf das man doch einst so stolz war!
rostige Parkuhr
Zwar bleiben die beiden wichtigsten Einkaufsstraßen vorläufig noch gebührenfrei, aber das gilt jedoch nicht für folgende Parkplätze, Adenauerplatz, an der alten Stadthalle, altes Kino, am Köln-Tor, wohingegen andere kleinere Plätze merkwürdigerweise gebührenfrei bleiben.

Es wird nun wahrlich keine große hellseherische Gabe benötigt, um einen zunehmenden Parkplatz-Suchverkehr in den betroffenen Nebenstraßen vorherzusagen.

Auch verspricht man sich jetzt sprudelnde Einnahmen aus den Parkautomaten und zieht Euskirchen und Düren als Beispiel heran, sinnvoller wäre es gewesen den Blick auf das benachbarte Lechenich zu werfen, dort können die Bürger nach wie vor sogar auf dem Marktplatz kostenlos parken.

Das nennt der Sprecher der CDU dann ein ausgegorenes Konzept. Die UWV ist nach wie vor nicht dieser Meinung: Parkuhren aufzustellen ist kein nachhaltiges Einnahme-Konzept, um dem über Zülpich kreisenden Pleitegeier zu entkommen. Und deshalb haben wir dagegen gestimmt!!

Schreiben Sie uns doch Ihre Meinung dazu, denn wir bleiben am Ball!

Trotz allem, frohe Feiertage und kommen Sie gut rüber!
Ihre UWV-Zülpich

 

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Anträge der UWV erfolgreich

Sanitärräume werden saniert

In der letzten Ausgabe haben wir an dieser Stelle die unhaltbaren Zustände der Sanitäranlagen in der Grundschule Sinzenich aufgegriffen.

Wir versprachen Ihnen, uns darum zu kümmern. Aus diesem Grunde haben wir einen entsprechenden Antrag im zuständigen Ausschuss gestellt. Unserem Antrag ist voll entsprochen worden. Die anderen Parteien schlossen sich einstimmig an und sogar der Bürgermeister persönlich versprach, mit den Haushaltsmitteln 2015 die Missstände beseitigen zu lassen.

Sie sehen, wir haben die Hinweise vieler Eltern ernst genommen!

Sollten auch Sie Missstände feststellen oder Anregungen haben, teilen Sie uns diese doch einfach mit, denn Sie wissen: Wir bleiben am Ball

Weiterhin ist in derselben Sitzung noch ein weiterer, diesmal gemeinsamer Antrag von UWV, JA, Grüne und FDP gestellt worden. Zusammen forderten wir einen Bürgertag mit kostenlosem Eintritt für alle Zülpicher zum Start bzw. Wiedereröffnung des Gartenschauparks. Völlig unverständlich war nicht nur uns, sondern auch allen Zuschauern, die Aufregung und der zeitweise Verlust jeder Diskussionskultur. Es erschien so, als ob durch diesen Antrag der Ruin von Zülpich unmittelbar vor der Türe stünde. Diesen Eindruck musste man jedenfalls gewinnen, wenn man die unsachlichen Zwischenrufe von CDU/SPD wörtlich nehmen würde.
Eine gefühlte Stunde später, entsprach man glücklicherweise diesem Antrag dann doch noch weitestgehend. Fazit es wird einen Bürgertag geben!

Die UWV-Fraktion wird auch hier für Sie am Ball bleiben!

 

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Kein Geld?

Hui und Pfui in Sinzenich

Wie in dieser Zeitung kürzlich zu sehen und zu lesen war, sind die Sanitäranlagen der Sinzenicher Grundschule bzw. deren Sporthalle außerordentlich marode: zerbrochene Waschbecken mit scharfen Kanten. Zeitnah erhielten wir von besorgten Eltern ebenfalls entsprechende Informationen.

Das haben wir kurzentschlossen zum Anlass genommen, um für die kommende Sitzung des Struktur-Ausschusses den Austausch der maroden Waschbecken zu beantragen. Aus Gründen der Verkehrssicherungspflicht ist ein weiterer Aufschub vor allem den Kindern gegenüber nicht länger zu vertreten.

Kommen Sie am    20.11.2014 um  18.00 Uhr  in die Martinskirche zur Sitzung und schauen Sie selbst, wie mit dem Thema umgegangen wird.

Die UWV-Fraktion wird auch hier für Sie am Ball bleiben!

 

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Gesamtschule in Zülpich?

Zülpicher Schullandschaft im Umbruch

Seit über 20 Jahren existierte im Zülpicher Umland nur eine Gesamtschule, nämlich in Weilerswist; die Schullandschaft war praktisch zementiert.

Durch die Einrichtung neuer Gesamtschulen in Euskirchen und Mechernich steht die Zülpicher Schullandschaft nun plötzlich vor gewaltigen Umbrüchen. Das und der demographische Wandel mit sinkenden Schülerzahlen erfordern eine schnelle Reaktion in Zülpich.

Momentan existieren im Schulzentrum neben dem Frankengymnasium eine Haupt – und eine Realschule. Leider ist auch unsere gute Hauptschule vom Aussterben bedroht und die KvL-Realschule spürt bereits jetzt schon die Auswirkungen des veränderten Schulangebotes der benachbarten Kommunen.

Die Situation verlangt ein rasches Zülpicher Handeln! Bei der Diskussion über die nun in Bewegung geratene Schullandschaft darf es hinsichtlich des Angebotes keine Denkverbote und ideologische Vorbehalte geben. Dies ist vor allem bezüglich der Koexistenz von Gymnasium und Gesamtschule entscheidend.

Denn durch den Bologna-Prozess, der auf eine europaweite Harmonisierung von Studiengängen und -abschlüssen zielt, haben sich die Anforderungen an Schüler und Studenten drastisch verändert. Diesen internationalen Veränderungen müssen sich die hiesigen Schulformen selbstverständlich anpassen.

Außerdem sorgt der gesellschaftliche Wandel für Ansprüche, die u.a. das Angebot einer OGS zwingend machen. Letztlich aber wird der demografische Wandel, sprich die Entwicklung der Schülerzahlen die maßgeblichen Fakten schaffen.

Die notwendigen Veränderungen sollten nun zügig und durchdacht angegangen werden.
Wir wollen nicht hoffen, dass es wie im Nachbarkreis Düren zu einer Entwicklung kommt, wie sie drastisch auf dem Schild dargestellt ist.

Die UWV wird diesen angefangenen Denkprozess vorantreiben. Wie ist denn Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie die uns doch unter: Fraktion@uwv-zuelpich.de

Die UWV wird für Sie am Ball bleiben!

 

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